Continentale Heilpraktikerversicherung 

Die Heilpraktikerzusatzversicherung in Naturheilverfahren, Heilpraktikerleistung und Homöopathie mit Beitragsrückerstattung. 

 

Mit den ambulanten Zusatzversicherungen der Continentale mit Heilpraktikerleistung und mehr runden Sie Ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz vom Basisschutz (Tarif CEB-PLUS) bis zum Komfortschutz (Tarif CEK-PLUS) optimal ab – zum Beispiel bei den Leistungen für Naturheilverfahren, Brillen und Zuzahlungen.

 

Und als besonderes Extra: Wenn Sie in einem Jahr keine Leistungen in Anspruch nehmen, erhalten Sie bis zu 50 Prozent Ihrer Beiträge für das abzurechnende Geschäftsjahr zurück. 

Die Continentale Heilpraktiker Zusatzversicherungen für gKV Mitglieder mit Mehrwert 

Das Beste: Wenn Sie keine Rechnungen einreichen, erhalten Sie eine Beitragsrückerstattung von bis zu 6 Monatsbeiträgen in den ambulanten Zusatztarifen CEB- plus und CEK-plus. 

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Die Continentale ambulante Krankenzusatzversicherung für ges. Versicherte.

Erfahrung! Zuverlässigkeit! Kompetenz! Die Continentale Heilpraktikertarife

Grundsätzlich sollten alle Patienten, die von alternativen Heilverfahren als Ergänzung oder als Alternative zur Schulmedizin überzeugt sind – und sie nicht nur als letztes Mittel sehen – den Abschluss einer Krankenzusatzversicherung für Heilpraktiker in Betracht ziehen. 

 

                      Warum ist eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung sinnvoll?

 

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Behandlungskosten für alternative Heilverfahren – wenn überhaupt – meist nur in einem sehr eingeschränkten Umfang. So werden die Kosten für eine Akupunktur zum Beispiel häufig nur bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule oder des Kniegelenks erstattet. Allerdings gibt es zwischen den einzelnen Krankenkassen deutliche Unterschiede, welche Kosten übernommen werden. Einige Krankenkassen zeigen sich gegenüber Alternativen und Ergänzungen zur Schulmedizin deutlich aufgeschlossener als andere und übernehmen mehr als andere. Daher sollten Sie sich vor Abschluss einer Heilpraktiker-Versicherung unbedingt informieren, welche Behandlungsmethoden bereits von Ihrer Krankenkasse abgedeckt werden. Auch bei einer privaten Krankenversicherung sind Leistungen für alternative Behandlungsmethoden keine Selbstverständlichkeit. Oft ist die hier Leistungshöhe gedeckelt. Beachten Sie jedoch, dass viele private Zusatzversicherer keine Verträge mit Privatversicherten schließen. Schritt für Schritt zur Heilpraktiker-Versicherung Informieren Sie sich zunächst, welche Versicherungsgesellschaften eine Heilpraktiker-Versicherung als Leistungsbaustein oder Einzelpolice im Angebot haben. Viele Versicherer bieten eine Krankenzusatzversicherung für Heilpraktiker in Kombination mit anderen Bausteinen an. So können Sie die Police beispielsweise zusammen mit folgenden Leistungen abschließen: Bei der Suche nach einer geeigneten Heilpraktiker-Versicherung sollten Sie die folgenden Faktoren im Blick behalten. Voraussetzungen Um eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung abschließen zu können, benötigen Sie in der Regel eine Mitgliedsbescheinigung Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihr gewöhnlicher Aufenthaltsort muss innerhalb der EU liegen. Beachten Sie: Wenn Sie Ihre gesetzliche Krankenversicherung wechseln oder umziehen, müssen Sie dies dem Zusatzversicherer unverzüglich mitteilen. Wenn Sie aus der gesetzlichen Krankenkasse ausscheiden, beispielsweise wenn Sie sich selbstständig machen und sich im Zuge dessen privat versichern, oder ins Nicht-EU-Ausland umziehen, endet das Versicherungsverhältnis. Monatliche Kosten Sie werden schnell feststellen, dass sich die Anbieter hinsichtlich der Kosten und Leistungen stark unterscheiden.

 

                                      Was kostet eine Heilpraktikerversicherung?

 

Die monatlichen Beiträge hängen aber auch von Ihrem Alter und Gesundheitszustand ab. Ein 30-jähriger, gesunde(r) Mann/Frau hat die Auswahl zwischen Tarifen von unter sieben bis zu über siebzig Euro im Monat. Legen Sie Ihr persönliches Budget fest, dass Sie für eine Heilpraktiker-Versicherung ausgeben möchten. Leistungen Achten Sie beim Vergleich des Leistungsangebots darauf, dass manche Versicherer nur Behandlungen von Heilpraktikern abdecken. Wenn Sie eine homöopathische Behandlung bei einem darauf spezialisierten Arzt in Anspruch nehmen wollen, würde eine solche Police die Kosten nicht übernehmen. Auch was die Behandlungsmethoden an sich betrifft, gibt es Unterschiede. Hinzu kommen häufig weitere Leistungen wie die Übernahme von gesetzlichen Eigenanteilen, Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen. Welche Verfahren tatsächlich bezahlt werden, hängt jedoch vom Anbieter ab, sodass Sie vor dem Abschluss unbedingt einen Heilpraktikerversicherungsvergleich durchführen sollten. Ein umfangreicher Schutz ist Ihnen sicher, wenn die Police sich an dem Hufelandverzeichnis orientiert oder unabhängig davon mindestens vierzig bis fünfzig Verfahren auflistet. Nicht selbstverständlich ist es, dass eine Krankenzusatzversicherung für Heilpraktiker die Kosten auch dann übernimmt, wenn die alternative Behandlung von einem ausgebildeten Arzt durchgeführt wird. Dies sollten Sie ebenfalls bei dem Vergleich berücksichtigen.

 

Ein umfangreicher Schutz liegt dann vor, wenn die Police mindestens vierzig bis fünfzig Verfahren auflistet und sich am sogenannten Hufelandverzeichnis orientiert. Dieses dient Heilpraktikern und Ärzten, die auf Naturheilkunde spezialisiert sind, als Abrechnungshilfe. Es enthält alle alternativmedizinischen Diagnostik- und Therapieverfahren, die theoretisch fundiert sind und sich in der Praxis bewährt haben. Achten Sie als zusätzliche Entscheidungshilfe darauf, ob auch Leistungen wie Vorsorgeuntersuchungen oder Schutzimpfungen mit eingeschlossen sind. Die Zusatzversicherung sollte zudem die Kosten für die verordneten Arzneimittel übernehmen. Kostenübernahme Auch Heilpraktiker-Versicherungen übernehmen die Behandlungskosten meist nicht vollständig, sondern nur anteilig – üblich ist ein Anteil von etwa achtzig Prozent. Zudem gibt es in der Regel Obergrenzen für die jährliche Erstattung. Doch Vorsicht: Wenn Sie beim Monatsbeitrag sparen wollen und sich für einen sehr günstigen Tarif entscheiden, kann es sein, dass ein geringerer Anteil der Behandlungskosten übernommen wird oder die maximale jährliche Kostenübernahme deutlich unter der von teureren Tarifen liegt. Sie sollten also am besten bereits im Vorfeld überschlagen, wie viel die gewünschten Heilverfahren kosten, um abschätzen zu können, ob sich ein günstiger Tarif für Sie lohnt oder Sie letztendlich draufzahlen müssen. Preisgestaltung bei Heilpraktikern Heilpraktiker können ihre Preise weitgehend selbst festlegen. Es gibt zwar ein Gebührenverzeichnis, an dem sich Behandelnde orientieren sollen und das auch oft Versicherungen als Berechnungsgrundlage heranziehen. Die tatsächlichen Behandlungskosten weichen aber meist davon ab. Weisen Sie den Heilpraktiker darauf hin, dass Sie eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung haben, damit er alle nötigen Angaben detailliert auf der Rechnung vermerkt. Sie können diese dann bei Ihrer Versicherung einreichen.

 

Falls Sie unsicher sind, ob oder bis zu welcher Höhe Ihre Police die Heilpraktiker-Kosten übernimmt, sollten Sie vorab Ihren Ansprechpartner bei der Versicherungsgesellschaft kontaktieren. Laufzeit und Kündigung Die meisten Heilpraktiker-Versicherungen sehen eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren vor, in der Sie die Police nicht ordentlich kündigen können. Anschließend verlängert sich die Police häufig automatisch um ein Jahr. Im Normalfall beträgt die Kündigungsfrist drei Monate. Eine Ausnahme liegt dann vor, wenn Sie die Versicherung kündigen wollen, weil sich der Preis erhöht hat, ohne dass sich die Leistungen verbessert haben oder die Leistungen bei gleichen Prämien eingeschränkt wurden. In diesem Fall haben Sie für einen begrenzten Zeitraum, nachdem Ihre Versicherung über die Preiserhöhung oder Leistungsänderung informiert hat, ein Sonderkündigungsrecht. Wartezeit Sobald Sie den Vertrag mit dem Versicherer unterzeichnet haben, beginnt eine Wartezeit, in der noch keine Behandlungskosten übernommen werden. Diese beträgt in der Regel drei Monate. Für eine Entbindung oder eine Psychotherapie muss der Kunde mindestens acht Monate versichert sein, ehe die Police Kosten übernimmt. Eine Ausnahme gilt bei Behandlungen infolge von Unfällen: In diesem Fall wird die Wartezeit außer Kraft gesetzt. Verschaffen Sie sich im Online-Angebotsvergleich einen Überblick über die verschiedenen Policen und ihre Konditionen. Fordern Sie bei Bedarf von den jeweiligen Anbietern weitere Informationen an oder vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch.

 

Fragen und Antworten Welche Voraussetzungen müssen für eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker erfüllt sein? Gesetzlich Versicherte, die in der EU leben, können eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker abschließen. Einzelne Zusatzversicherer bieten auch Policen für Privatversicherte an. Beachten Sie, dass die meisten Versicherer Altersgrenzen haben. Warum muss eine extra Versicherung abgeschlossen werden? Gesetzliche Krankenkassen übernehmen alternativmedizinische Behandlungsmethoden meist nicht oder nur in einem sehr eingeschränktem Umfang und in Ausnahmefällen. Patienten müssen im Normalfall den Heilpraktiker aus eigener Tasche bezahlen. Da diese frei in ihrer Preisgestaltung sind und naturheilkundliche Verfahren oft viele Sitzungen in Anspruch nehmen, kann die Behandlung ohne Zusatzversicherung schnell sehr teuer werden. Ist die Behandlung bei einem Heilpraktiker durch die Zusatzversicherung damit immer teurer als bei einem Allgemeinmediziner? Das kommt auf den Versicherer an. Die Continentale Krankenversicherung ist dafür genau der richitge Partner in Heilpraktikerleistung. 

 

Continentale Heilpraktikerzusatzversicherung CEB-plus und CEK-plus

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