Krankentagegeld 

Krankentagegeld Versicherung in Kombination mit einer Berunfsunfähigkeitsversicherung

Ein Krankentagegeld bei privat Versicherten bzw. das Krankengeld bei gesetzlich Versicherten zahlt Ihnen einen vereinbarten bzw. festen Tagessatz, wenn Sie länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind  (Ende der Lohfortzahlung durch den Arbeitgeber). 

Das Krankengeld beträgt nur maximal 90 Prozent Ihres Nettoeinkommens. Dies wird zusätzlich um Ihre Anteile zur Sozialversicherung gekürzt. Dadurch entsteht Ihnen ein Einkommensverlust von mehr als 20 Prozent. Die Differenz können Sie mit der Contientale Krankentagegeld Versicherung günstig absichern. Eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit kann bis zur Berufsunfähigkeit führen. Haben Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung rechtzeitig abgeschlossen, greift diese wenn eine Berufsunfähigkeit festgestellt wird.

Ihr Vorteil mit der Continentale BU und dem Krankentagegeld : Leistungen ohne Lücken 

Sind beide Versicherungen, die Krankentagegeld Versicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung, im Continentale Versicherungsverbund abgeschlossen, sind Sie auf der sicheren Seite. Der EinkommensGarant garantiert Ihnen im Leistungsfall den nahtlosen Übergang von Krankentagegeld zur Berufsunfähigkeits-Rente.

Dies ist dann wichtig, wenn Sie sich in der Klärungsphase befinden, d.h. wenn geprüft wird ob Sie noch arbeitsunfähig oder schon dauerhaft berufsunfähig sind. Jeder Versicherer prüft für sich, da Berufsunfähigkeit nach unterschiedlichen Kriterien bestimmt wird. Es kann also sein, dass Ihr Krankentagegeld bereits eingestellt wird obwohl Sie (noch) keine Berufsunfähigkeits-Rente erhalten.

Haben Sie jedoch beide Risiken bei der Continentale versichert, erhalten Sie im Krankheitsfall garantiert lückenlos Leistungen.

Continentale Berufsunfähigkeitsversicherung Premium BU mit dem Krankentageld - bestens abgesichert. 

Info Continentale Krankentagegeld - Krankentagegeld versichern

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Informationen zum Continentale Krankentagegeld - Krankentagegeld versichern - EinkommensGarant

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Krankentagegeld privat versichern

Viele Privatversicherte schliessen das Krankentagegeld zusammen mit ihrer Krankenversicherung ab. Das ist aber kein Zwang. Sie können sich auch bei einem anderen Krankentagegeld-Anbieter versichern, wenn der bessere Bedingungen bietet. Gesetzliche versicherte Selbstständige: Als Selbstständiger in der GKV können Sie frei wählen, ob Sie von der Krankenkasse Krankengeld erhalten wollen oder nicht. Wenn nicht, zahlen Sie bei einer Krankenkasse mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent (Stand 2019) insgesamt 14,9 Prozent von Ihrem Gewinn. Mit Krankengeld zahlen Sie bei derselben Kasse 15,5 Prozent. Maximal kostet Sie das Krankengeld 27,23 Euro im Monat. Wie ein Arbeitnehmer erhalten Sie das Krankengeld nach sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit als Lohnfortzahlung. Es beträgt siebzig Prozent Ihres regelmässigen Arbeitseinkommens, maximal jedoch 105,88 Euro am Tag (Stand 2019). 

Falls Sie die Zeit bis zur Zahlung des Krankengelds in der siebten Krankheitswoche nicht durch Ersparnisse abdecken können, können Sie in einen Wahltarif bei einer gesetzlichen Kasse wechseln. Gegen einen Beitragszuschlag wird das Krankengeld dann bereits ab der vierten Krankheitswoche ausgezahlt. Künstler und Publizisten können Krankengeld sogar schon ab dem fünfzehn Krankheitstag bekommen. Mit einem Wahltarif sind Sie allerdings für drei Jahre an diese Krankenkasse gebunden. Insbesondere bei einem schlechten Gesundheitszustand ist das Krankengeld die richtige Lösung. Denn bei der gesetzlichen Kasse spielt die Gesundheit keine Rolle. Eine private Krankentagegeld-Versicherung dagegen prüft Ihre Gesundheit. Ist sie schlecht, bekommen Sie mitunter keine Versicherung. Sofern Sie keine sechs Wochen ohne Einkommen überbrücken können, können Sie als Alternative zu einem Wahltarif ein privates Krankentagegeld abschließen, das beispielsweise ab der dritten oder vierten Krankheitswoche einsetzt. Je kürzer diese sogenannte Karenzzeit ist, desto mehr kostet das Tagegeld. Nur wenn Sie zwingend schon eine hohe Zahlung vor der siebten Krankheitswoche brauchen, ist es wahrscheinlich sinnvoll, auf das Krankengeld zu verzichten und dafür ab der dritten oder vierten Krankheitswoche ein ausreichend hohes Krankentagegeld abzuschliessen. Wenn Sie einen höheren monatlichen Gewinn als 4.537,50 Euro haben, können Sie das Krankengeld als Basis vereinbaren und durch ein privates Krankentagegeld ergänzen.

Privat versicherte Selbstständige in der Privaten Krankenversicherung (PKV) schliessen oft auch ein Krankentagegeld ab. Das ist jedoch nicht zwingend. Sie können das Krankentagegeld auch bei einem anderen Anbieter abschliessen als die Krankenversicherung. Es ist durchaus sinnvoll, die Bedingungen verschiedener Angebote zu vergleichen. Denn nur weil ein Unternehmen gute Konditionen für die Krankenversicherung hat, müssen die Bedingungen für das Krankentagegeld nicht ebenfalls vorteilhaft sein. Worauf Sie beim Abschluss eines Krankentagegeldes achten sollten, erklären wir weiter unten im Text. Beamte brauchen kein Krankentagegeld Für Beamte ist eine Krankentagegeld-Versicherung unnötig, da ihr Dienstherr die Bezüge auch im Krankheitsfall ohne bestimmte Frist weiterbezahlt. 

 

Wie hoch sollte das Krankentagegeld sein?

Wie viel Krankentagegeld Sie brauchen, hangt von Ihren monatlichen Ausgaben ab. Sie müssen keineswegs Ihr gesamtes Nettoeinkommen absichern, wenn Sie über Spielraum verfügen. Machen Sie eine Haushaltsaufstellung Ermitteln Sie mit einer Haushaltsaufstellung die monatlichen Ausgaben, die auch bei einer längeren Krankheit auf jeden Fall anfallen. Bei Selbstständigen kommen wahrscheinlich auch weiterlaufende Betriebsausgaben hinzu. Diese Kosten sollten Sie im Krankheitsfall durch Krankengeld und/oder Krankentagegeld abgesichert haben. Tipp: Einige gesetzlichen Krankenversicherungen bieten im Internet Krankengeldrechner an, mit deren Hilfe Sie die Hohe Ihres Krankengelds berechnen können, zum Beispiel die TK. Für gesetzlich versicherte Arbeitnehmer beträgt das Krankengeld siebzig Prozent des regelmässigen Bruttoeinkommens, höchstens jedoch neunzig Prozent des letzten Nettogehalts. Davon werden die Arbeitnehmeranteile zur Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung abgezogen, was einen Abzug von etwas mehr als zwölf Prozent ausmacht. 

Bei gesetzlich versicherten Selbstständigen oder Freiberuflern beträgt das Krankengeld siebzig Prozent des Einkommens, das auch der Berechnung ihrer Beiträge zugrunde liegt. Da die Beitragsbemessungsgrenze die Höhe des Krankengeldes deckelt, zahlt die GKV sowohl Angestellten als auch Selbstständigen maximal 105,88 Euro am Tag. Rechnen Sie aus, ob Ihnen dieser Betrag reicht und ob Sie eine Lücke durch Ersparnisse ausgleichen können. Falls nicht, ist ein Krankentagegeld sinnvoll. Das Krankentagegeld ist steuer- und abgabenfrei. Das bedeutet, der versicherte Tagessatz wird tatsächlich netto ausbezahlt. Falls Sie kein Krankengeld bekommen Für Privatversicherte und gesetzlich versicherte Selbstständige, die sich gegen das Krankengeld der GKV entschieden haben, ist die Rechnung einfach: Teilen Sie das Ergebnis Ihrer Haushaltsaufstellung durch dreißig Tage. Da das Tagegeld ihre einzige Absicherung im Krankheitsfall darstellt, sollten insbesondere Selbstständige bei der Berechnung nicht zu knausrig sein. Überlegen Sie, ob Sie wirklich alle wichtigen Posten in Ihrer Haushaltsaufstellung erfasst haben und ob Sie ausreichende Rücklagen besitzen für die Krankheitswochen, in denen das Tagegeld noch nicht gezahlt wird. 

 

Krankentagegeld regelmäßig überprüfen

Wer bereits ein Tagegeld abgeschlossen hat, sollte regelmässig prüfen, ob die Höhe ausreicht. Falls nicht, beantragen Sie eine Anpassung. Sollte Ihr Gesundheitszustand dabei zu Schwierigkeiten fuhren, warten Sie Ihre nächste Gehaltssteigerung ab. Sie können dann in der Regel ohne Gesundheitsprüfung Ihr Krankentagegeld aufstocken. Nicht jede Tagegeld-Höhe lasst sich versichern Das Krankentagegeld darf zusammen mit dem Krankengeld und anderen Lohnersatzleistungen nicht das vorherige Nettoeinkommen übersteigen. Dabei wird das Nettoeinkommen für die letzten zwölf Monate herangezogen. Selbstständige sollten vor Abschluss eines Tarifs unbedingt klaren, was bei ihnen als Nettoeinkommen zahlt und ob Sie überhaupt den gewünschten Tagessatz bekommen wurden. Einige Versicherungen verwenden als Obergrenze das Einkommen nach Abzug von Steuern und Betriebskosten. Besser für Selbstständige ist es, wenn der Anbieter siebzig bis achtzig Prozent des Gewinns vor Steuern als maximale Versicherungshöhe ansetzt. Unabhängig vom Nettoeinkommen des Kunden legen viele Anbieter zusätzlich einen Höchstsatz fest, den sie pro Tag versichern. Dieser hängt unter anderem vom Beginn der Zahlung ab. Je früher das Tagegeld gezahlt wird, desto niedriger ist meist die Obergrenze. Auch der Beruf kann eine Rolle spielen: während Ärzte oft recht hohe Tagessätze versichern können, gelten für Existenzgründer in den ersten zwei Jahren in der Regel relativ niedrige Maximalbetrage. Vorsicht bei gesunkenem Nettoeinkommen Melden Sie dem Versicherer, wenn Ihr Nettoeinkommen dauerhaft geringer ausfällt. Dann senkt er das versicherte Tagegeld und Ihren Beitrag entsprechend ab. Sonst zahlen Sie zu viel. Nicht in jedem Fall darf der Versicherer bei niedrigerem Einkommen aber das Tagegeld kürzen.

 

 

Worauf muss ich beim Vertrag einer Krankentagegeldversicherung achten?

Klug ist es, sich vor Abschluss einer Krankentagegeld-Zusatzversicherung einmal gründlich mit den Leistungen verschiedener Angebote zu beschäftigen. Denn seinen Vertrag zu kündigen und immer wieder den Anbieter zu wechseln, macht beim Krankentagegeld wenig Sinn. Der Grund: Die meisten Tarife sind mit Altersrückstellungen kalkuliert. Das bedeutet, ein Teil der Beiträge wird angespart, um damit die höheren Kosten im Alter zu dämpfen. Wer seinen Vertrag kündigt, verliert einen Großteil dieser Rücklagen fürs Alter. Außerdem wird es mit zunehmendem Alter und gesundheitlichen Beschwerden immer schwieriger, einen preiswerten neuen Vertrag abzuschließen. Entscheiden Sie sich deshalb lieber gleich für einen Tarif mit guten Leistungen. Auf folgende Merkmale sollten Sie achten: Erhöhung ist ohne Gesundheitsprüfung möglich Sie sollten eine Krankentagegeld-Versicherung mit der Zeit an Ihr steigendes Einkommen anpassen können, ohne dass Sie dafür wieder Gesundheitsfragen beantworten müssen. Das sollte einmal jährlich ohne prozentuale Begrenzung der Erhöhung möglich sein und keine Wartezeit nach sich ziehen. So ist sichergestellt, dass Sie langfristig ausreichend abgesichert sind. Achten Sie jedoch auch auf die maximal versicherbaren Tagessätze im jeweiligen Tarif. Einige Anbieter zahlen beispielsweise Selbstständigen maximal einhundert Euro am Tag, andere einhundertachtzig Euro. Die Erhöhungsoption bringt nichts, wenn Sie die im Tarif festgelegte Obergrenze bereits erreichen. Meistens müssen Sie die Erhöhung formlos beantragen, oft innerhalb von zwei Monaten nachdem Ihr Einkommen gestiegen ist.

 

Übergang Krankentagegeld zur Berufsunfahigkeitsversicherung

Grundsätzlich zahlt eine Krankentagegeld-Versicherung unbegrenzt lange. Wenn allerdings keine vorübergehende Arbeitsunfahigkeit mehr besteht, sondern Sie voraussichtlich dauerhaft nicht arbeiten können, endet das Krankentagegeld und Sie mussten Leistungen von der Berufsunfahigkeitsversicherung beantragen. Die Entscheidung darüber, ob eine Berufsunfähigkeit (BU) besteht, sollte nicht beim Krankentagegeld-Versicherer liegen, sondern vom medizinischen Befund abhängen. Sind Sie berufsunfähig, sollte die Krankentagegeld-Versicherung noch für drei weitere Monate zahlen, einige Anbieter leisten sogar noch langer. So gewinnen Sie Zeit, um eine Rente von der BU-Versicherung zu beantragen. Unter Umstanden kann der Krankentagegeld Anbieter Geld zurückfordern, falls sich die Zahlung von Tagegeld und BU-Rente überschneidet - allerdings nur, wenn das in den Bedingungen ausdrücklich erwähnt ist. Die Contientale verzichtet auf die Rückzahlung, wenn Berufsunfähigkeit und Krankentagegeldversicherung bei der Continentale versichert wurden. 

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